Philosophie

1. Was kann ich wissen (Geist / Logik) ?

Mensch Leonardo Da Vinci siehe: http://home.arcor.de/saimen83/ichbin.html
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie
siehe: http://www.loge-arst.de/bibliothek/waskannichwissen.php

Zitat: "Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiss, daß er ein Narr ist." - «Shakespeare, Wie es euch gefällt»

Als Wissen bezeichnet man den Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter Sicherheit.
Wissen wird von Erfahrung, Erkenntnis, Gewißheit, Empfinden, Meinen und Glauben abgegrenzt.
Wir unterscheiden zumindest drei Formen des Wissens: Wissen-Daß, Wissen-Von und Wissen-Wie.

Bei der Frage „WAS KANN ICH WISSEN?“ übernimmt die Vernunft drei Rollen. Sie ist die Angeklagte, der man vorwirft, unbe­rechtigte Erkenntnisansprüche zu erheben. Sie ist die Verteidigerin, die sich Argumente zugunsten der Vernunftansprüche überlegt. Vor allem ist sie die Richterin, die das Urteil fällt, übrigens ein demokra­tisches Urteil, da es auf die «Einstimmung freier Bürger» ankommt (O. Höffe).

1.1. Das Universum

Zitat: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber mit dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." - Albert Einstein

Seit Einstein wissen wir dass wir in einer 4-dimensionalen Raumzeit leben. Es ist Einsteins grosse Leistung zu erkennen dass, neben dem 3-dimensionalen Raum, die Zeit die 4.Dimension ist. Die Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen in Robertson-Walker-Friedmann-Lemaitre-Metrik erlauben wiederum nur 3 mögliche Geometrien:
  1. sphärische Geometrie
  2. hyperbolische Geometrie
  3. euklidische Geometrie
ad.1) Die sphärische Geometrie ended im 'Big-Crash' (Universum endet in einem Punkt)
ad.2) Die hyperbolische Geometrie endet in einer beschleunigten Expansion des Universum
ad.3) Die euklidische Geometrie endet mit einer asymptotischen Annäherung an einen maximalen Radius

Im abendländischen Bild vom Universum gibt es letztendlich nur eine einfache Kernfrage:

 'Ist unser Universum endlich oder unendlich'

Dementsprechend ergibt sich für die Summe aller Möglichkeiten (= Universum) eben eine endliche oder eine unendliche Menge von möglichen Zuständen.
Unter Berücksichtigung des Olberschen Paradoxons ergibt sich nur eine endliche Variante, also die sphärische Geometrie.

1.2. Die Zahl 3 ist die Zahl Gottes

Die meisten Probleme lassen sich auf nur drei Komponenten zurückführen zum Beispiel:

1.3. Die Ursache aller Ursachen ist der Schöpfer

Präambel:
  1. Alles hat eine Ursache
  2. Es gibt keine unendliche Rekursion der Ursache der Ursache
  3. Also ist der Schöpfer ist die erste Ursache

2. Was ist der Mensch (Körper / Metaphysik) ?

Antikes Weltbild siehe: http://www.g21.de/wasistdermensch.html
siehe: http://www.mebb.de/d_tier/mensch.htm
siehe: http://oekologie.swami-center.org/page_2.shtml

Zitat: "Gott muss ein Maler sein, warum sonst haben wir so viele Farben?" - Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

2.1. Warum gibt es unser Universum


2.2.Warum gibt es mich als Mensch


2.3. Kann alles beliebig oft geteilt werden ?

3. Was darf ich hoffen (Seele / Ästhetik) ?

Die Seele siehe: http://www.phil-o-sophie.de/wasdarf.html
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

Zitat: "Es gibt nicht nur keinen Gott, sondern versuchen Sie einmal am Wochenende einen Klempner zu finden" - Woody Allen

3.1. Transzendenz

  1. Das Geld wird uns ausgehen
  2. Die Resourcen werden uns ausgehen
  3. Die Zeit wird uns ausgehen

3.2. Die drei grössten Wunder der Schöpfung

  1. Das Wunder des Universums
  2. Das Wunder des Lebens - Tote Materie beginnt zu leben
  3. Das Wunder des Denkens - Lebende Materie beginnt zu Denken

3.3. Die Liebe

Zitat: "Die wichtigste Entdeckung meines Lebens ! Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe kann man Logik finden." - Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

4. Was soll ich tun (Zeit / Ethik) ?

Die Zeit als Sanduhr siehe: http://www.philosophiam.homepage.t-online.de/
siehe: http://homepage.univie.ac.at/Andreas.Olbrich/ethik.htm
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophische_Ethik

Zitat: "Was Du nicht willst was dir man tuh, dass füg auch keinem Andern zu" - Volksmund

4.1. Der Kategorische Imperativ

siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ

Der kategorische Imperativ (kurz KI) ist das grundlegende Prinzip der Ethik Immanuel Kants. Er gebietet allen endlichen vernunftbegabten Wesen und damit allen Menschen, Handlungen darauf zu prüfen, ob sie einer universalisierbaren Maxime folgen und ob dabei die betroffenen Menschen je auch in ihrer Selbstzweckhaftigkeit berücksichtigt werden. Der Begriff wird in Kants 'Grundlegung zur Metaphysik der Sitten' entwickelt .

  1. Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
  2. Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.
  3. Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte.
  4. Demnach muß ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reiche der Zwecke wäre.

4.2. Der Zeitzauberer

Das Zeitempfinden ist relativ und so empfinden wir das in der Kindheit kaum die Zeit vergeht, hingegen im Alter verrinnt die Zeit wie im Fluge. Erst wenn man zeitlos glücklich ist kann man das Leben wirklich in vollen Zügen genissen.

In der Kindheit wartet man förmlich auf die Zeitpunkte:
Im Berufsleben wir man dann mehr und mehr vom Zeitstress geplagt und ein Termin jagt den Anderen (beruflich und privat). Endlich nach vielen Jahren geht man dann in Pension und der berufliche Stress fällt weg und trotzdem haben die heutigen Pensionisten keine Zeit mehr, da Sie auch privat von Termin zu Termin hetzten.

4.3. Der freie Wille

Der Freie Wille ist eine Bezeichnung für den Willen eines Wesens, den dieses Wesen selbst und frei bestimmt. Der freie Wille wird selbst bestimmt, weil ein Wesen seine Entscheidung allein aus sich selbst heraus, ohne Kontrolle von außen wählt, und er wird frei bestimmt, weil ein Wesen mehr als nur eine Möglichkeit hat, seinen Willen zu bestimmen. Da der Wille die eigenen Handlungen bestimmt, sind somit die Handlungen eines Wesens mit freiem Willen auf dieses selbst zurückzuführen. Diese Freiheit des Willens nennt man Willensfreiheit.

Das Gegenkonzept zum freien Willen, und den damit verbunden freien Handlungen, ist der "unfreie Wille", und aus diesem resultierende unfreie Handlungen sind per Definition in irgendeiner Weise jemandem oder etwas anderem zuzuschreiben. Der Begriff "zuzuschreiben" ist unbestimmt, und lässt, wie der Begriff des freien Willens selbst, eine Vielzahl von Interpretationen zu. Wegen dieser Unbestimmtheit wird die Brauchbarkeit des Konzeptes freier Wille teilweise in Frage gestellt.

Das kontradiktorische Gegenteil des freien Willens ist der Zwang. So ist z.B. ein Nikotin-Süchtiger unfrei in seinem Willen, sich eine Zigarette anzustecken; ein großer Akt des freien Willens hingegen wäre es, das Rauchen aufzugeben. Die Interpretation von freiem Willen als Gegenteil von Zwang ist ein hilfreicher und anschaulicher Ansatz, besonders dann, wenn es um juristische Probleme geht.

Ist der freie Wille also eine Mischung, aus Veranlagung, Erziehung, Beeinflussung und Fähigkeit:
  1. Gene
  2. Erziehung
  3. Umwelt
oder:
Kompatibilismus, auch "weicher Determinismus" genannt, ist eine Theorie, nach der freier Wille und Determinismus miteinander vereinbar sind. Einer der bekanntesten Vertreter ist David Hume. Nach Hume bedeutet "freier Wille" nicht die Fähigkeit, unter exakt gleichen inneren und äußeren Bedingungen jeweils eine andere Entscheidung treffen zu können. Vielmehr versteht er darunter eine hypothetische Fähigkeit, eine andere Entscheidung treffen zu können, wenn der Mensch psychologisch durch andere Wünsche oder Überzeugungen anders disponiert gewesen wäre. Laut Hume werden alle freien Handlungen durch Entscheidungen verursacht, die aufgrund von Wünschen, Überzeugungen und Charaktereigenschaften getroffen werden. Er grenzt sich von Immanuel Kant ab, der davon ausgehe, dass der freie Wille auf geheimnisvolle Weise durch sich selbst verursacht würde. In Humes Vorstellung von Determinismus gibt es zwar einen Entscheidungsprozess, dieser wird jedoch bestimmt durch eine Kausalkette von Ereignissen. Demnach ist beispielsweise ein Mensch, der sich "frei" entscheidet, Wikipedia zu unterstützen, "determiniert" durch Bedingungen, die bereits vorhanden waren, als die Entscheidung getroffen wurde.

Inkompatibilismus ist die entgegengesetzte Sicht, dass freier Wille und Determinismus inkompatibel sind. Die "pessimistische" Version, zuweilen "harter Determinismus" genannt, besagt, dass weder Determinismus noch Indeterminismus einen freien Willen zulassen. Nach Humes oben genannter Auffassung gibt es keinen freien Willen ohne Determinismus. Hingegen geht die inkompatibilistische Position davon aus, dass "freier Wille" sich auf echte (absolute, ultimative) alternative Möglichkeiten von Wünschen, Überzeugungen oder Handlungen bezieht und dass solche Möglichkeiten in kompatibilistischen Definitionen nicht vorkommen. Nur diese absolute Auffassung von Freiheit verträgt sich demnach mit der Vorstellung individueller Verantwortung. Kompatibilisten entgegnen, dass solche absoluten alternativen Möglichkeiten ihre Ursache nur im Zufall haben können, was die Verantwortlichkeit des Einzelnen verringere.

Es gibt Auffassungen, die nicht so leicht zu kategorisieren sind. Im Libertarismus wird die Position vertreten, dass die Erfahrung des freien Willens eine nicht-deterministische Welt voraussetze. Einige Vertreter dieser Anschauung gehen von einem Determinismus in der "physikalischen" Welt aus, postulieren jedoch, dass es für "geistige" Ereignisse keine Begrenzungen gibt.

4.4. Resume

Alles was ist hat einen Sinn. Alles was geschieht hat eine Ursache. Nichts geschieht ohne Grund.
Der Sinn des Lebens liegt in den Aufgaben und Anforderungen die es an uns stellt. Konnten wir ihnen gerecht werden, dann haben wir den Sinn des Lebens erfüllt.


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